Schlafen bei Tagesmutter

 
Ein Mittagsschalf gehört für die Kinder bei Tagesmutter zum täglichen Ablauf. Wenn das Kind ständig gähnt, reibt siene Augen,hat Wutausbrüche oder es ist sehr ungeduldig und unzufrieden, dann ist es Zeit ein Nickerchen zu machen.

 - Der Schlafraum für die Tageskinder ist gut gelüftet, ruhig und lässt sich abdunkeln.

- Für jedes Tageskind steht ein eigenes Kinderbett zur Verfügung. Die Betten sind stabil und weisen keine scharfen Ecken und Kanten auf.

 - Schlaflieder helfen den Kindern beim Einschlafen.

Ich bin für einschlafbegleitung, wenn es von den Kindern gebraucht oder gewünscht ist. Ich bin ganze Zeit bei ihnen, damit sie mich sofort sehen, wenn sie wach werden.

Wie viel Schlaf brauchen Kleinkinder?

Der Schlafbedarf bei Kleinkindern ist ein viel diskutiertes Thema. Denn genaue Zahlen und Analysen gibt es nicht. Immerhin gilt auch bei Kindern die Regel: jeder Mensch ist anders. Und das bezieht sich nun einmal auch auf den Schlafbedarf.

Schlafbedarf Kleinkinder - den Tag in unterschiedliche Phasen einteilen

Es gibt Kinder, die schlafen in der Nacht 8-10 Stunden und tagsüber noch einmal 2-3 Stunden. Und es gibt Kinder, die nachts kaum auf 6 Stunden Schlaf kommen und tagsüber ebenfalls kaum eine Ruhephase benötigen. Für die Eltern ist es deshalb nicht leicht, eine optimale Lösung für den Schlafbedarf zu finden.

Wichtig ist deshalb immer, dass der Bedarf an Schlaf an das Kleinkind angepasst wird. Wenn das Kind im Bett keine Ruhe findet, muss es dort auch nicht unter Zwang festgehalten werden. Das schafft nur Spannungen und schlechte Erfahrungen, die mit dem Bett verbunden werden.

Besser ist es, wenn der Tag in unterschiedliche Phasen unterteilt wird. In Phasen der Ruhe, in Phasen der Konzentration und in aktive Phasen. Die Ruhephasen sind die Zeiten, in denen geschlafen oder zumindest geruht wird. Also nachts und mindestens um die Mittagszeit herum. Konzentration wird immer dann benötigt, wenn etwas erlernt werden soll. Das gilt auch für Kleinkinder. Denn auch sie lernen täglich etwas Neues dazu. Und die aktiven Phasen sind dafür da, dass sich das Kind austoben kann und einfach nur spielt und eine tolle Zeit hat.


Wird der Tag konsequent in die unterschiedlichen Phasen unterteilt und wird an dieser Einteilung festgehalten, findet das Kind auch ausreichend Ruhe. Und selbst wenn es mittags nicht schlafen will, sorgt die Ruhephase trotz allem dafür, dass es sich entspannt und das sich der kleine Körper etwas ausruhen kann. 
 
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